Der Wettlauf um die Digitalisierung

Der Wettlauf um die Digitalisierung

Der MMI-Info-Podcast

Management im Krisenmodus Cast 5

Management im Krisenmodus Cast 5

Die Coronavirus-Pandemie treibt Innovationen, Kreativität und die schnelle Veränderung von Prozessen voran. Die Erfahrungsgewinne lassen sich für weitere Corona-Pandemiewellen und andere Krisenzeiten nutzen. Corona und anders geartete Krisen können uns auch zukünftig die früher so selbstverständlich gegebene Reisefreiheit begrenzen und uns damit von lokalen Einsätzen abhalten. „Remote“ dürfte damit als Ersatzlösung eine feste Rolle in unserem zukünftigen internationalen Arbeitsleben spielen. Dafür sind die entsprechenden Management-tools immer parat zu halten.
In diesem Cast wird beschrieben, welche Möglichkeiten aus der fortschreitenden Digitalisierung von M&A-Prozessen hierzu genutzt werden können. Denn: die M&A-Digitalisierung fördert vor allem das „Remote-Arbeiten“. Digital-basierte M&A-Tools gehören mittlerweile zum Standardreservoir in den einschlägigen Prozessführungsmodellen. Zentrale Erkenntnisse zum Status Quo der M&A-Digitalisierung werden hier vorgestellt.
Daneben werden Ausweichstrategien über Digitale Geschäftsmodelle empfohlen, wobei grundlegende Typen herausgegriffen werden. Im Video wird eine Folie eingeblendet, die eine systematische Übersicht zu digitalen Geschäftsmodellen zeigt. Diese ist dem Buch des Autors „Der Wettlauf um die Digitalisierung“ (S. 284, Abb. 35) entnommen.
Auch verwandte Themen zur Reduzierung von lokalen Abhängigkeiten werden angesprochen: die Nutzbarkeit der Prinzipien des Agilen Managements, Verfolgung von „weichen“ Übernahmekonzepten, und persönliche Anpassungsfähigkeiten an suboptimale Bedingungen.
M&A wird sich nachhaltig wandeln, sich neu erfinden müssen. Viele Erfahrungen, Errungenschaften und Methoden, die unter dem Druck und der Handlungsnot unter Corona gewonnen wurden, werden sich als vorteilshaft auch in wirtschaftlich unbelasteten Zeiten herausstellen, werden Arbeiten erleichtern, die Umwelt entlasten und nachhaltig neue Wege zur Zusammenführung von Menschen erschließen.

Management im Krisenmodus: Limits und Lösungen Cast 4

Entgegen der Annahme, dass in Krisenzeiten wie Corona operative Aktivitäten wie etwa M&A-Integrationen ausgesetzt werden müssen und M&A-Projekte einzufrieren sind, haben erfahrene Praktiker aus der PMI-Beraterbranche gezeigt, dass doch vieles möglich ist und Projekte auch in Krisenzeiten vorangebracht werden können.
Die „remote“-Arbeit ist oft mühsamer als lokale Treffen. Serien von Web-Meetings sind anstrengend, erfordern hohe Konzentration, sehr gute Planung und perfekt abgestimmtes Timing - von allem mehr als bei lokalen Einsätzen gewohnt.
Der Autor stellt hier wichtige Ansätze für eine „remote“-basierte PMI-Projektführung vor. Vieles davon ist nicht ganz neu. Die neuen Wege sind vielmehr der „Vor-Ort-Projektführung“ entlehnt, aber spezifisch den Web-basierten Situationen anzupassen. Durch Anwendung unkonventioneller Instrumente kann auch eine „heiße“ Projektphase im Zuge von PMI durchaus per Web bewältigt werden.
Die Vorteile eines Web-basierten Projektmanagements gegenüber üblicher Vor-Ort-Tätigkeiten – etwa Vermeidung von Zeitaufwand und Kosten durch lange Reisen - können Nachteile unter Krisenrestriktionen, wie etwa schwierigerer persönlicher Vertrauensaufbau über Online-Medien, in gewissem Maße ausgleichen.
Wichtige „Ausweichstrategien“, die sich in Krisenzeiten anbieten, werden hier diskutiert und abgewogen. Dabei werden auch besondere Risikoquellen und Risikosituationen behandelt. Auf lokale Partner, die sich als Ersatz anbieten, wenn Fernreisen krisenbedingt schwierig sind, ist nicht immer Verlass. War-Stories zeigen beispielhaft, was schief gehen kann und wo sich überraschende Lösungen anbieten. Der Autor möchte damit die Phantasie des Zuhörers anregen, aus den sich anbietenden tausenden von Möglichkeiten neue Lösungsätze zum Management in Krisenzeiten zu entwickeln.

Hochsicherheits-Datenhaltung in Zeiten von Cyberangriffen und Katastrophen

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Vortrag von Bernhard Morell und Christoph Urban, mit anschließender Diskussion. Einführung und Moderation: Kai Lucks.
Die Veranstaltung fokussiert auf eine spezifische Krisen-Ausprägung, nämlich der Folgen von großflächigen Datenverlusten und mit welchen Werkzeugen diese abgewehrt werden können. Im Mittelpunkt steht die von der Firma piql entwickelte Technologie der Langzeit-Speicherung digitaler Daten auf Film. Deren Einsatz und Möglichkeiten – auch im Verbund mit anderen Speichertechnologien werden hier vorgetragen, diskutiert und auch kritisch hinterfragt.
Grundlage ist der Hochsicherheits-Ansatz, der immer redundant und (technologisch) komplementär anzusetzen ist. Die heutige Rechtsprechung fordert für Unternehmensführungen, dass Sie verantwortlich zeichnen für Risiken, die sie erkannt haben und auch für angemessene Bemühungen gegenüber unerkannten Risiken. Dies erfordert auch die Abdeckung des Datenmanagement-Prozesses, der end-to-end-Datenhaltung und somit eine maximal mögliche präventive Absicherung gegen Cyber-Angriffe, gegen Katastrophen und schwere Unfälle.
Diskutiert wird hier auch, für welche Art von Unternehmen Hochsicherheits-Speicheransätze sinnvoll sind, über laufende Speicherungen, Zugriffs-Technologien und über die zeitliche Reichweite solcher Speicher. Da die Bedrohungslage über die Risikoquellen hinweg zunehmend größer wird, sollte sich jedes größere Unternehmen mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Management im Krisenmodus: Limits und Lösungen Cast 3

Veranlasst durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ordnet der Autor die aktuelle Pandemie in das Katastrophen- und Krisengeschehen der Geschichte ein.
Da die Gesamtthematik komplex ist wird die Abhandlung auf mehrere Sendungen („Casts“) verteilt. Das Gesamtziel der Beiträge liegt darin, konkrete Empfehlungen für Unternehmen zur Bewältigung der Krisenfolgen abzuleiten.
Der vorliegende „Cast 3“ konzentriert auf 8 Punkte, welche Erfahrungen bei M&A unter den Corona-bedingen Restriktionen vorliegen und ergänzt diese durch Arbeitsthesen, die weiteren M&A-Projekten in Krisenzeiten zugrunde gelegt werden sollten.
Es geht dabei um grundlegende strategische Richtungsentscheidungen, Zeitmanagement, die Möglichkeiten und Grenzen der Web-basierten Kommunikation, besondere Behandlung kritischer Projektphasen, Verwendung von Druckmitteln, Vertrauensaufbau, Delegieren und Delegationen.
Besonderes Augenmerk legt der Autor auf die besonderen Herausforderungen bei Projekten im fernen Ausland und unvermeidlichen Vor-Ort-Einsätzen. Er diskutiert, welche Ausweichmöglichkeiten sich unter Krisen-Restriktionen anbieten: Inwieweit können Online-Lösungen die typischerweise lokal zu leistenden Arbeiten ersetzen? Was geht und was geht nicht?

Management im Krisenmodus Cast 2

Veranlasst durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ordnet der Autor die aktuelle Pandemie in das Katastrophen- und Krisengeschehen der Geschichte ein.
Da die Gesamtthematik komplex ist wird die Abhandlung auf mehrere Sendungen („Casts“) verteilt. Das Gesamtziel der Beiträge liegt darin, konkrete Empfehlungen für Unternehmen zur Bewältigung der Krisenfolgen abzuleiten.
Im vorliegenden „Cast 2“ wird die wechselhafte und vielschichtige Entwicklung des M&A-Marktes vor dem Hintergrund von Corona zusammengefasst. Dazu werden Erhebungen aus der M&A-Community vorgestellt und die unterschiedlichen Ausgangslagen der Player -in der ganzen Bandbreite starker Wettbewerber bis zu Insolvenzkandidaten und sogenannten Zombieunternehmen. Strukturelle Veränderungen werden angesprochen und eine Liste grundlegender Hausaugaben wird vorgestellt, mit denen ein Unternehmer sich gegen die wirtschaftlichen Folgen aus der Corona-Krise wappnen sollte.
Diese Krise stellt uns nicht nur vor neue Herausforderungen sondern sie fordert auch zur Erschließung neuer Wege heraus, die uns sowohl bei weiteren Krisen als auch im zukünftig wieder „normalem“ Geschäftsalltag von Nutzen sein werden. Dabei werden Lösungspfade angerissen, die in den nachfolgenden Casts detailliert abgehandelt werden.

Management im Krisenmodus, Cast 1

Veranlasst durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ordnet der Autor die aktuelle Pandemie in das Katastrophen- und Krisengeschehen der Geschichte ein. Dies dient dem Versuch, Lehren aus der Geschichte zu ziehen und Szenarien für die Krisenfolgen und zur Krisenbewältigung zu ziehen. Denn die Unsicherheit ist groß, die Spanne reicht vom Optimismus zu baldiger und endgültiger Bewältigung bis zu schweren Folgelasten, und möglichen Überlagerungen mit noch folgenden Krisen – die auch ganz anderen Ursprung haben können.
Da die Gesamtthematik komplex ist wird die Abhandlung auf mehrere Sendungen („Casts“) verteilt. Das Gesamtziel der Beiträge liegt darin, konkrete Empfehlungen für Unternehmen zur Bewältigung der Krisenfolgen abzuleiten. Dies kann aufgrund der Breite des Wirtschaftsfeldes nur begrenzt abgehandelt werden. Deshalb vertieft der Autor exemplarisch das Feld von Unternehmensübernahmen und -Fusionen („Mergers & Acquisitions“, M&A). Diese sind besonders geeignet, die Herausforderungen darzustellen, denn kaum ein Gebiet unternehmerischen Handelns ist so breit und so vielfältig exponiert wie M&A.
Im vorliegenden „Cast 1“ sollen Grundlagen für die Einordnung von Corona und die wahrscheinliche Gewichtung ihrer wirtschaftlichen Folgen gelegt werden, wohlwissend dass diese Pandemie und ihre Wirkungen bei weitem noch nicht abgeschlossen sind. Somit liegt eine finale Wertung noch weit entfernt – das wird eine Aufgabe zukünftiger Historiker sein. Hier wird nur eine histologische Sektion am lebenden Objekt versucht.

Digitale Denkanstöße Nr. 5: Cyberangriffe im M&A-Kontext

Dieser Beitrag gliedert sich in zwei Teile:
(1) Zur Einordnung und Einführung: Cyberrisiken bei Unternehmen im Allgemeinen
(2) Cyberrisiken, Bedrohungen und Abwehr, speziell im Zusammenhang mit M&A.
Erläutert werden Strukturen und Umfänge der Cyber-Kriminalität, Angriffsformen, Schadenshöhen, Folgen wie etwa Insolvenzen, warum der Fokus der Angreifer jetzt auf den großen Mittelstand gerichtet ist, die Attraktivität warum sich Angreifer besonders M&A annehmen.
Der Vortrag geht vertieft auf operative Maßnahmen ein: warum und wie sollte eine Cyber Due Diligence durchgeführt werden? Was sind Cyber Securitiy Due Diligence Scans, wie sehen diese aus? Schutzmaßnahmen nach dem Closing, Notfall-Maßnahmen, besondere Risiken infolge von Eile, Kosten und Nutzen von Cyber Risk Management, wie sehen dazu die Teams aus?
Der Autor gibt darüber hinaus Empfehlungen zur Verhandlungsführung mit den Angreifern, erläutert die zeitliche Reichweite – nämlich weit über die Laufzeit des eigentlichen M&A-Projektes hinaus. Strukturen für Schwachstellenanalysen werden vorgestellt. Der Vortrag schließt mit Regeln, die sich Unternehmer zueigen machen sollten und bietet seinen Kontakt für persönlichen Rat an

Digitale Denkanstöße Nr.4: Die neue Welt der Ökosysteme

Ausgehend von dem physikalischen Begriff von Ökosystemen, wie sie etwa in der Biologie verwendet werden, wird hier ein Spannungsbogen bis zu den „Digitalen“ Ökosystemen der digital transformierten „Industriegesellschaft 5.0“ hergestellt. Dazu werden unterschiedliche Verwendungen dieses Begriffs vorgestellt (zur Ableitung der „Industriegesellschaft 5.0“ siehe das Buch „Der Wettlauf um die Digitalisierung…“ des Autors).
Darauf aufbauend werden die „Digitalen Ökosysteme“ in den volks- und weltwirtschaftlichen Kontext gestellt, die hier als übergeordnete wirtschaftliche Ökosysteme verstanden werden.
Dann wird die Brücke geschlagen zur Umwelt, in die sich unser wirtschaftliches Ökosystem einbettet, mit ihrem sich veränderndem Ressourcenverbrauch und Umweltbelastungen.
Exemplarisch für große Krisen unseres Ökosystems wird die aktuelle Covid-19-Pandemie herangezogen, die bis auf Versäumnisse der letzten 40 Jahre zurückgeht.
Zu beobachten ist, dass die Häufigkeit, mit der Krisen in unserem Ökosystem zeitlich immer mehr verdichten, dass die Ausschläge immer größer werden. Bevor die Nachwirkungen einer Krise verarbeitet sind, steht möglicherweise schon die nächste ins Haus, die ganz anders aussehen kann. Die verschiedenen politisch-wirtschaftlichen Systeme reagieren unterschiedlich darauf. Es stellt sich die Frage, wie sich unser freiheitlich-demokratisches System in Europa gegen das große Digitalkartell der USA und gegen die „Digitaldiktatur“ Chinas durchsetzen kann.
Die Politik in Deutschland und in Europa hat bisher keine Antwort darauf gefunden. In der technischen Entwicklung sind wir über Jahrzehnte immer weiter zurückgefallen und durch Unaufmerksamkeit haben wir die aufkommenden Krisen nicht erkannt- obwohl es immer frühe Signale gegeben hat und auch vorlaufende vergleichbare Krisen aus denen man hätte lernen können.
Die aktuelle Pandemie ist ein Weckruf zu grundsätzlichem Umdenken und Wandel. Ein gesamtgesellschaftlicher Umbruch ist angesagt. Dieser erfordert den Schulterschluss aller, aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik.
Einfache Lösung bieten sich nicht an. Vielmehr sind Kraft, Geduld und Zeit zu investieren, um unser europäisch-deutsches integrales Ökosystem aus Natur und Wirtschaft stabil zu halten und wettbewerbsfähig weiterzuentwickeln. Noch nie waren die Anforderungen an erfolgversprechende, konsensfähige und bezahlbare Lösungen so groß.
Der hier zu hörende bzw. zu sehende Vortrag ist eine Kurzfassung des Artikels „Die Digitale Wirtschaft“, der am 11.12.2020 in der Rubrik "Denker der Wirtschaft" in der Online-Ausgabe der Zeitschrift „Das Investment“ erschienen ist: https://www.dasinvestment.com/digitale-wirtschaft/

Digitalisierung M&A

Im Web-Podium „Digitalisierung M&A“ vom 23. 07.2020 diskutieren:
Dr. Karl-Michael Popp, Senior Director SAP, Corporate Business Development and Ecosystem mit
Dr. Sebastian Lorenz, Managing Director EQT Digital und
Holger Fehlbier, Partner bei EY für Strategy and Transactions, EMEIA Sa Technology and Innovation Leader,
moderiert von Prof. Kai Lucks, Vorsitzender des Bundesverbandes Mergers & Acquisitions.
Dem schließt sich eine Frage-Antwort-Runde an, gesteuert von Martin Kügler, ey Manager, Operational Transaction Services, der auch die Vorbereitung und technische Gestaltung des Workshops besorgte.

Kern der Diskussion sind die Veränderungen des M&A-Projektarchitektur durch die Digitalisierung. Die Gesprächspartner, jeweils führende Exponenten in der Anwendung digitaler Ansätze zum M&A-Projektmanagement, wurden gezielt aus unterschiedlichen Domänen ausgewählt, die bei M&A aktiv sind: der M&A-Transaktionsberatung, der IT-Beratung und einen führenden Praktiker bei Private Equity.
Behandelt werden die M&A-Gebiete, in denen heute bereits ein großer Erfahrungsschatz aus digital-getriebenen Arbeitsmodulen sowie einzelner digitaler Tools vorliegen.
Wir sprechen auch über den Zusammenhang zwischen digitalen Geschäftsmodellen und den M&A-Prozessen.
Die Herausforderung, die sich heute stellt, liegt darin, die Module und Tools zu einem digital-getriebenen Gesamtansatz beim M&A-Management zu verbinden. Ein Ausgangspunkt für solche Ansätze ist vor allem der digitale Datenraum, der in der Vergangenheit mehr oder weniger ausschließlich für die Due Diligence-Phase kreiert wurde. Der Stand der Entwicklung zu digital-getriebenen Gesamtansätzen wird diskutiert, auch die Grenzen und die Sinnhaftigkeit die sich in dieser Richtung aufzeigen. Darüber hinaus werden weitere Aspekte angesprochen, wie etwa die Aufgaben für die IT, Herausforderungen bei der Programmierung, Software-as-a-Service und Möglichkeiten, die sich durch die Cloud eröffen.

Abspaltungen von Konzernen und das Wirken Aktivistischer Investoren

Die Teilnehmer dieses virtuellen Podiums - Prof. Reinhard Meckl von der Uni Bayreuth, Dr. Gerrit Clasen, Partner der Anwaltskanzlei Ashurst und Prof. Kai Lucks vom Bundesverband Mergers & Acquisitions - diskutieren dieses Thema vor ihren unterschiedlichen Erfahrungshintergründen. Es geht um die industriellen Wellen, Herkunft, Rollen und Wirken der Investoren, sowohl im positiven Sinne als auch aus kritischer Perspektive. Über die Hintergründe hinaus werden mehrere Fälle vorgestellt. In einem Ausblick wird die weitere Entwicklung behandelt und die Frage gestellt ob die derzeit anlaufende „Welle“ an Digitalen Geschäftsmodellen etwa die „Welle“ der Abspaltungen und Zerlegungen von Konzernen ablöst. Auch die Frage nach dem materiellen Wert versus eine Werte-orientierten Unternehmenspolitik wird behandelt. Aus dem Forum kommen dazu interessante Fragen und Aspekte.